Das Feuerwehrprojekt der Regenbogenfische

Ein echter Feuerwehrmann kam in unsere Gruppe. Er brachte all sein Zeug mit. Hose, Jacke, Stiefel, Handschuhe, Helm und sogar seine Atemschutzmaske. Wir durften alles anziehen, bis auf die Maske. Dafür durften wir eine Maske überstreifen, die man aufbekommt, wenn man aus einem brennenden Haus gerettet wird.

Er zeigte uns, wie wir unsere Kita verlassen müssen, wenn es hier mal brennt - nämlich auf dem Bauch kriechend. Nachdem wir die Feuerleiter heruntergegangen waren, stellten wir enttäuscht fest, dass er das Feuerwehrauto nicht mitgebracht hatte.

 

Ein paar Tage später stand dann doch eines vor der Tür. Drei starke Feuerwehrmänner der FF Moorburg hatten es auf unseren Hof gefahren. Wir konnten Fragen stellen, einmal richtig am Lenkrad sitzen, dass Martinshorn aus der Nähe hören und sogar mit einem dicken Schlauch ein Spielhaus-Feuer ausspritzen.

 

In unserer Gruppe gab es nun Plakate und Bücher zum Thema Feuerwehr. Wir bekamen eigene Spielzeughelme. Es lag nahe, dass wir auch ein Feuerwehrauto brauchen. Aus einem großen Karton und Fingerfarbe zauberten wir es. Das wichtigste - zwei Gartenschläuche mit Spritze mussten dran, damit wir auch richtig spielen konnten.

Laternen haben wir auch noch gebastelt. Jeder wie er wollte. Manche haben eine Feuerwehr, manche eine richtige Feuerlaterne gemacht. Am 17. Oktober werden wir sie Abends um 18 Uhr mit der FF- und JF Moorburg gemeinsam durch unsere Straßen tragen.

Tja, und unsere großen Regenbogenfische haben es gut. Sie besuchen sogar noch die Berufsfeuerwehr Süderelbe. Da gibt es bestimmt ganz viel zu sehen.

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Unser Kindergarten

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Turnen

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